LBEG bessert nach – Immissionsmessungen im Landkreis Rotenburg

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06.08.2015

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) führt derzeit eine Immissionsmessung im Erdgasfeld Söhlingen (Landkreis Rotenburg/Wümme) durch. Eine vom LBEG beauftragte Ingenieurgesellschaft ermittelt seit Anfang Juli am südlichen Ortsrand von Söhlingen die Konzentrationen von leichtflüchtigen aromatischen Kohlenwasserstoffen (BTEX) und Quecksilber (Erklärung siehe unten) in der Luft.

http://www.lbeg.niedersachsen.de/aktuelles/pressemitteilungen/titel-136066.html

Nur wird das wohl nicht ausreichen – es werden BTEX-Aromaten und Quecksilberbelastungen in der Luft gemessen bis Dezember 2015,

aber

was ist mit Pflanzenuntersuchungen im Umkreis der Bohrungen und was mit radioaktiver Strahlung, die nachweislich mit den Schwermetallen und anderen Stoffen z.B. im Lagerstättenwasser sind und mit gefördert werden?

–  längst bekannte Effekte der niedrigdosierten Strahlung, die als „Petkau-Effekt“ nun schon seit Jahrzehnten bekannt sind:

„Der kanadische Arzt und Wissenschaftler Dr. Abram Petkau machte 1972 eine heute kaum bis gar nicht beachtete Entdeckung. Unter Wasser bestrahlte er Zellmembranen und stellte dabei fest, dass „…Zellmembranen nach Langzeitbestrahlung mit niedriger Dosisleistung und kleiner Gesamtdosis leichter aufbrachen als nach kurzzeitiger Exposition und höherer Dosisleistung. Zur Zerstörung der Zellmembranen genügte bei kleiner Dosisleistung eine 5000-fach kleinere Dosis als bei hoher Dosisleistung. In seinen vielfach wiederholten Experimenten kam Petkau immer zu dem selben Schluss: Je kleiner die Dosisleistung desto niedrigere Strahlendosen wurden zum Aufbrechen der Membranen benötigt.“ (www.strahlentelex.de)“

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