defekte Sonde, außerdem erhöhte Werte von Schwermetallen und Salzen im Grundwasser

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„In Rudersberg im schwäbischen Rems-Murr-Kreis hatte sich in einer Neubausiedlung die Erde nach Geothermiebohrungen gehoben. Ein komplett neues Verfahren zur Entfernung der Bohrsonde soll weitere Schäden verhindern. Der Stadtrat von Landau fordert unterdessen, nach Erdhebungen dort die Geothermieanlage stillzulegen.

In Rudersberg gilt als Ursache für die Schäden eine defekte Sonde. Um die wieder aus dem Boden zu holen wurde eine spezielle Bohrkrone entwickelt, berichtet die Südwestpresse. Die Bohrkrone soll verhindern, dass weiteres Wasser in die anhydriathaltige Gesteinsschichten eindringt und diese zum Quellen bringt……..

Das Landesamt für Geologie und Bergbau (LGB) hat die zuständigen Wasserbehörden außerdem über erhöhte Werte von Schwermetallen und Salzen im Grundwasser im Bereich des Geothermiekraftwerkes Landau unterrichtet.“

http://www.enbausa.de/solar-geothermie/aktuelles/artikel/bohrkrone-soll-geothermieschaeden-minimieren-3893.html

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